Das Leben ist ein Ponyhof

Man muss nur manchmal Scheiße schippen

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Alle Frauen sind hübsch – aber schön ist nur die Eine die du liebst …

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Der Brexit, das Ende der EU – Wir sind alle des Teufels …

politik-weltgeschehen

Quo vadis EU? Von mir aus kann der Laden zur Hölle fahren …

Die Briten haben abgestimmt, und 52% sind für den Ausstieg aus der Europäischen Union. Aber was ist die EU eigentlich? Merkels Flüchtlingsparadies in dem Alte und Geringverdiener immer lauter stöhnen und klagen weil sie die Kosten nicht mehr tragen können während die Zuwanderer weit unter Mindestlohn arbeiten sollen? Die Gemeinschaft die ihrer Jugend keine Perspektiven bietet weil die Wirtschaft nicht mehr auf die Menschen angewiesen ist? Das schwachsinnige Monster der Bürokratie und Banken welches Geheimverträge wie TTIP – die keinem bekannt sind – überhaupt in Betracht zieht? Ein Haufen Bürokraten die einem vorschreiben wie viel Watt ein Staubsauger haben, oder was der Bürger in seinem Kleingarten pflanzen darf?

Die europäische Union wird sicherlich nicht am Austritt Großbritanniens zerbrechen, sondern eher an der Unfähigkeit und Korruption seiner politischen Eliten, welche diese Union zu etwas geformt haben was einzig internationalen Wirtschaftsverbänden, dem kriegslüsternen „Freund“ jenseits des Atlantik und den Reichen Eliten – welche ja laut Gauck nicht das Problem sind – dient, statt dass zu sein was Europa eigentlich sein sollte: Ein Europa der Menschen die hier leben!

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Des Kaisers neues Volk – Wenn die Elite nicht mehr will …

Da war einmal ein Kaiser, der war des Volkes überdrüssig. Dieses Volk war ja auch schwierig. Im besten Falle! Ständig unzufrieden, ständig am Nörgeln und dauernd den armen Kaiser am kritisieren. Also was bleibt da anderes übrig als die Feststellung dass die Eliten nicht das Problem sind, sondern die Bevölkerung?

Vergangenheit? Nein. Eine aktuelle Aussage des Bundespräsidenten Joachim Gauck.

Dem Freiheitskämpfer aus der DDR den dort niemand kannte. Dem Mann der die Gauck Behörde leitete, und der für die Aufarbeitung der alten StaSi-Akten zuständig war. Akten in welchen IM (Informelle Mittarbeiter der StaSi – sprich Spione) genannt wurden. Akten die ja auch über das politische und weltliche Wohl und Wehe alter StaSi-Leute entscheiden konnten. Gut dass er aufgepasst hat dass keine solchen Leute heute zu den Eliten zählen …

Ein Schelm wer da Böses denkt …

9327 € im Monat verdienen? Kein Problem, als Politiker …

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Nicht nur Merkel – sondern das ganze System!

Jedenfalls nicht wenn man Politiker im Bundestag ist. Diese erhöhen sich, pünktlich zur EM, mal wieder die Diäten. Achtet ja keiner drauf. Nach einer Legislaturperiode haben diese Leute einen Anspruch auf monatlich 932 Euro. Meine Mutter bekam für die 39 Jahre die sie regulär arbeitete – und die Frau hat gearbeitet! – gerade einmal 640€. Im Monat. Als die Altersvollrente begann, arbeitete sie weiter, weil sie von diesem Elend was sich Rente schimpft nicht wirklich existieren konnte. Insgesamt kommt sie auf sechzig Jahre Arbeit. Und sie durfte zuletzt noch Einkommenssteuer zahlen, weil sie ja zu viel Geld hatte!

Und dann sehe ich da dieses Pack, dieses Gesindel, diesen Abschaum der kaum was sinnvolles macht und die haben nach gerade einmal vier Jahren mehr Ansprüche als ein normaler Mensch nach 60 Jahren?? Ja, Sozialamt, aber da stell mal einen Antrag – Hürden hoch vier, da muss man die Hosen runterlassen und man wird behandelt wie der letzte Dreck! Und bitte, zeigt mir einen Politiker der in seinem Leben mehr als zehn Jahre am Stück wirklich gearbeitet hat. Mit seinen Händen! Einen der wirklich Werte geschaffen hat! Und der in der aktuellen Politik mitspielt …

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Nach Vorne sehen, weiter gehen … auch wenn es schwer fällt!

Küche - Halbfertig. Als ich anfing mit dem Renovieren, wollte ich es als Geschenk machen. Jetzt arbeite ich für mich ...

Küche – Halbfertig. Als ich anfing mit dem Renovieren, wollte ich es als Geschenk machen. Jetzt arbeite ich für mich …

Der Krebs nimmt jeden Tag ein Stück mehr von meiner Mutter, und es wirkt auf mich manchmal als wäre sie nur noch halb hier. Als hätte ein Teil sich schon verabschiedet. Sie bekommt alles mit, versteht mich, auch wenn sich hin und wieder die Metastasen im Gehirn bemerkbar machen. Manchmal fallen ihr die Worte nicht ein, und dann sieht sie mich an als müsse ich wissen was sie meint. Ein Hospizplatz ist noch nicht in Aussicht, und so liegt sie im Krankenhaus in dem man ihr nicht wirklich die Pflege zukommen lassen kann, die sie eigentlich bräuchte.

Daneben kämpfe ich immer noch mit dem Sozialamt. In Deutschland hat man ja alle Zeit der Welt. Wäre ihre Rente nicht, hätte ich die letzte Miete nicht zahlen können. Naja, man soll vorwärts blicken, war auch immer ihr Credo. Sie sagte ich soll mit die Wohnung nett einrichten und ihre Klamotten weggeben. Nur ein paar Teile behalten die sie noch tragen würde. Zwischen Können und Müssen, da fühle ich mich im Moment wie der letzte Abschaum …

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Der Teufel scheißt immer …

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… auf den dicksten Haufen – sagt man jedenfalls. Gemeint ist damit oft dass die Reichen noch reicher werden, dass man Geld braucht um Geld zu machen und dass Skrupel dabei eher hinderlich sind. Scheint zu stimmen. Hast du nichts, kannst du dir ein Bein ausreißen, du wirst es nicht schaffen. Nicht wenn du ehrlich bleibst. Im besten Falle findest du jemanden der deine Notlage ausnutzt und dich noch über den Tisch zieht. Liegst du dann am Boden, dann tritt der Teufel auf den Plan und sitzt noch einen Haufen oben drauf. So kommt es mir langsam vor.

Meine Mutter hatte jetzt ein paar – halbwegs – klare Tage. Sie hat verstanden was geschieht, dass sie wohl nicht mehr aus dem verdammten Krankenhaus rauskommen wird. Der soziale Dienst will einen Hospitzplatz für sie besorgen, allerdings stehen die Chancen schlecht da die Anzahl der Plätze gering, und die Zahlen Anwärter wohl recht hoch sind. Ich soll die Wohnung übernehmen, sie mir gemütlich einrichten – seit zwei Jahren in Köln auf der Suche nach einer eigenen Wohnung, was hier als Hartz IV Empfänger mit Schufa-Eintrag und gesundheitlichen Problemen schier aussichtslos ist.

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Mechanismen des Wahnsinns: TV und Medienlandschaft

Löwenzahn mit Peter Lustig - ein Idol meiner Kindertage!

Löwenzahn mit Peter Lustig – ein Idol meiner Kindertage!

Ich weiß noch wie damals auf WDR der Computerclub lief. Irgendwann in den Achtzigern. Damals hatte kaum jemand einen Computer, dennoch sah sich der Sender bemüht seinen Zuschauern ein paar Grundlagen mit auf den Weg zu geben, denn es war damals schon ersichtlich dass die Computer eine wichtige Rolle in unserer Welt spielen würden. Heute läuft jeder, pardon, Vollidiot mit Computern in der Hosentasche herum, welche die Möglichkeiten der damaligen Geräte bei weitem übertreffen. Naja, sie sind auch leichter zu bedienen, und vielleicht liegt genau da der Knackpunkt: Man schaltet die Geräte ein, den Rest machen sie quasi von alleine.

Oder Löwenzahn, damals mit Peter Lustig! Der Mann war mein Held, als ich Kind war. Ein Idol. Gut, ich möchte natürlich nicht in einem Bauwagen leben, aber die Art auf welche er die Dinge und die Welt erklärte machte Neugierig. Und Neugierde ist das Wichtigste wenn es darum geht eben die Welt zu entdecken. Heute sehe ich, wenn ich es mir antue und den TV überhaupt einschalte, Schwachsinn auf Schwachsinn! Wo sind die Sendungen von einst geblieben?

Warum gibt es solche Sendungen eigentlich nicht mehr?

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Oh nein! Italienische Zeitung hat „Mein Kampf“ veröffentlicht!

Die Reiterfigur am Deutschen Eck in Koblenz ...

Die Reiterfigur am Deutschen Eck in Koblenz …

Es gibt Bücher die umweht ein Hauch von Schrecken. Lovecraft schuf mit dem Necronomicon eine Legende. Alleine der Besitz kann zu erschreckenden Dingen führen und Monster in die Realität holen. Von ähnlichen katastrophalen Entwicklungen gingen Kirche und Adel über Jahrhunderte hinweg aus. Es wurden ganze Indexe erstellt auf denen sich die Namen verbotener Bücher wiederfinden. Liest man sie jedoch aus heutiger Sicht, muss man eher schmunzeln, weil das Wissen darin überholt ist, und weil vieles von damals auf die heutige Kultur einfach nicht mehr passt.

Das wir in Deutschland ein Problem mit unserer nationalen Vergangenheit haben, ist offensichtlich. Viele sind hier nicht in der Lage aus der Vergangenheit zu lernen. Sie sind so vehement gegen alles was den Hauch von Nation trägt, aus Angst vor erneutem Faschismus, und konterkarieren dabei ihre eigenen Bemühungen indem sie selbst eine an Faschismus grenzende Haltung an den Tag legen.

Und jetzt kommt diese italienische Zeitung daher, und beschwört mit „Mein Kampf“ einen Dämon aus der Asche der Vergangenheit herauf …

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